Am 06.03.2010 trafen
sich 34 Personen aus 14 Vereinen im DGH Harle, einem Ortsteil
von Wabern.
Fred Kaplan, SAV "Schwalmgrund" Allendorf, erläuterte
anschaulich, welche Gefahren beim Umgang mit Motorsäge,
Freischneider oder Rasenmäher drohen und mit welchen Maßnahmen
sie minimiert werden können.
Welche Krankheiten können Zecken übertragen? Wie verhalte
ich mich, wenn z. B. ein Angelkamerad allergisch auf einen Insektenstich
reagiert oder eine Pflanze, wie z. B. die Herkulesstaude berührt,
die zu schweren Verbrennungen führt? Auch hierauf erhielten
die Teilnehmer umfassende Antworten.
Thomas Weineck, SFV Homberg (Efze), schilderte,
worauf ein Verein achten muss, wenn er sich gegen Schadensersatzansprüche
versichern will. Welche Versicherungen sollte ein Verein unbedingt
haben - ein wichtiges Thema.
Die Vorträge ließen genügend
Raum für Fragen und lebhafte Diskussionen. Natürlich
gab es auch Pausen für Gespräche untereinander.
Mit Kaffee, kalten Getränken, belegten Brötchen
und dem Imbiss im Mittag sorgte der Anglerverein Harle für
eine angenehme Atmosphäre.
Im Berufsleben sind Vorschriften für Sicherheitsmaßnahmen
gang und gäbe. Jährliche Unterweisungen sind Standard.
Vieles davon gilt gleichermaßen für den privaten
Bereich und insbesondere für unsere Arbeitsdienste. Sie
sind feste Bestandteile im Jahresprogramm eines Angelvereins.
Den Umgang mit Rute und Rolle erlernt man in den Lehrgängen
zur Fischereiprüfung. Das richtige Hantieren mit den
o. g. Gerätschaften will aber auch gelernt sein. Hierzu
wollte dieses Seminar einen Beitrag leisten.
Fred Kaplan verteilte Informationsmaterial.
Dieses soll den Anwesenden helfen, ihre gewonnenen Anregungen
zu vertiefen und in ihre Vereine zu tragen.
Die beiden VGGen danken dem Anglerverein Harle
für das Ausrichten des Seminars. Unser Dank gilt auch
der Gemeinde Wabern für die Nutzung des DGH.
Es war sicherlich nicht die letzte gemeinsame Veranstaltung.
Manfred Gliem
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