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Die Produktion eines gesunden Nahrungsmittels
für den regionalen Markt ist eine verantwortungsvolle
Tätigkeit. Gesund soll sie sein die Forelle, schmackhaft
und bezahlbar. Angesichts steigender Energie- und Futterpreise,
sowie der steigenden globalen Nachfrage wichtiger Ressourcen
und dem erhöhtem Verwaltungsaufwand eine anspruchsvolle
Aufgabe. Auf die hessischen Fischzuchtbetriebe, die sich in
vielen Fällen bereits in der dritten Generation tagtäglich
dieser Aufgabe stellen, kommen neue Anforderungen hinzu.
Der Verband Hessischer Fischer mit 35.000
Mitgliedern aus der Angel- und Erwerbsfischerei, bietet seinen
Mitgliedern ein zweitägiges Fortbildungsseminar vom 24.
bis 25. September in Alsfeld. Der Verbandsreferent für
Erwerbsfischer Kai Uwe Bernhard, der selbst eine Forellenzucht
in Storndorf betreibt, hat Referenten aus Hessen, Bayern und
sogar Dänemark eingeladen. 12 Referenten aus Wissenschaft
und Praxis vermitteln den 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern
an zwei Tagen umfangreiches Wissen. Und weil der berufliche
Austausch mit anderen Kollegen und Kolleginnen auch über
die hessischen Grenzen hinweg wichtig ist, werden auch Fischzüchter
und Fischzüchterinnen aus anderen Bundesländern
erwartet.
Die vielseitige Auswahl an Themen wie
Kostenkalkulation in der Fischzucht, Betriebsmanagement oder
auch Vermeidung von Fischkrankheiten soll die Betriebe in
nahezu jedem Bereich der Fischerzeugung auf den neusten Stand
bringen und ihnen wertvolle Tipps geben, den Anforderungen
auch in Zukunft begegnen zu können.
Wir freuen uns, dass diese Veranstaltung
ein solch reges Interesse gefunden hat, bedanken uns schon
einmal für die Bereitschaft der vielen Referenten uns
wünschen unseren Mitgliedern und den Gästen aus
den anderen Landesverbänden viele gute und nützliche
Informationen.
VHF
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